Die UN-Debatte über autonome Waffen, die Haftungsfragen im Weltraum und die KI-Regulierung stellen alle dieselbe Frage: Wie beweist man, dass eine Maschine nicht ohne menschliche Autorisierung gehandelt hat? EHOX gibt eine Antwort, die in Silizium liegt — nicht in einer Software-Zusicherung.
Keine Simulation. Kein Cloud-Backend. Ein physisch getrennter ARM Cortex-R5F auf einem AMD Kria KV260 — bare-metal, formal verifiziert, hardware-invariant. Jede Behauptung auf dieser Seite ist live abrufbar.
Von der KI-Anfrage über den physisch getrennten ARM Cortex-R5F bis zum unveränderlichen Hardware-Output — jede Entscheidung läuft durch diesen Pfad, formal verifiziert, in Silizium.
Überall dort, wo eine Entscheidung nicht rückgängig gemacht werden kann, braucht es eine Grenze, die kein Prozess von innen verschieben kann.
Zielverfolgung läuft autonom. Wirkmitteleinsatz wird hardware-blockiert, bis ein Mensch bestätigt. Reicht die Zeit nicht, hält das System an — statt unautorisiert freizugeben.
Grenzwerte für Dosierung und OP-Robotik liegen außerhalb der Reichweite eines kompromittierten Software-Stacks. Physisch verriegelt.
Energie-, Wasser- und Telekomsteuerung brauchen einen Audit-Trail, der nicht Teil des Systems ist, das er beaufsichtigt.
Lagekorrektur unter Zeitdruck — die Entscheidung fällt innerhalb eines festen Zyklenbudgets, sonst hält das System an.
Autonomes Fahren auf hohem Sicherheitsniveau braucht eine Logik, die sich nicht in einem OTA-Update verändert.
Kollaborative und humanoide Roboter brauchen eine Reaktionszeit, die durch Hardware garantiert ist — nicht durch einen Scheduler, der unter Last versagt. Mit zunehmender Serienproduktion humanoider Systeme wird Notabschaltung, die unter allen Betriebsbedingungen zuverlässig funktioniert, zur regulatorischen Pflicht statt zur Kür.
Geo-Caging hält ein unbemanntes Luftfahrzeug innerhalb einer definierten geografischen Grenze — hardware-erzwungen, nicht per Software-Wegpunkt-Liste, die ein kompromittierter Flugcomputer verändern könnte.
Die US-Nuklearindustrie fordert seit Jahren „deterministische Isolation kritischer Systeme" (NEI 08-09) — physisch getrennte, nicht kompromittierbare Instanzen für sicherheitskritische Funktionen. EHOX folgt demselben Grundprinzip auf Silizium-Ebene für KI-Entscheidungen.
Wichtig: EHOX ist aktuell nicht für den nuklearen Einsatz zertifiziert. Eine Anwendung in diesem Bereich würde eine eigene, mehrjährige Zulassung nach IEC 61513 / IEC 60880 sowie nationaler Regulierungsbehörden voraussetzen — unabhängig von der bestehenden TRL-7-Demonstration in anderen Domänen.
Autonome Systeme übernehmen Entscheidungen mit realen Folgen — für Stromnetze, für Patienten, für Menschen in Reichweite einer Maschine.
Wir liefern die Schicht, die jedes System braucht, sobald Aufsichtsbehörden hardware-beweisbare Kontrolle verlangen — offen für Integration, nicht exklusiv für ein System gebaut.
Die Fachliteratur zu Sensor-Spoofing und Replay-Angriffen ist umfangreich. Fast alle Lösungen erkennen den Angriff auf demselben Host, der angegriffen wird. Die Konsequenz — Stopp, Aktuator aus — bleibt Software, umgehbar durch denselben kompromittierten Prozess.
Gate öffnet erst nach neuer, konsistenter Evidenz über ein definiertes Zeitfenster. Erst wenn die Zeitinvariante vollständig wiederhergestellt ist: VERIFIED → GATE OPEN.
Temporales Entscheidungsgedächtnis, hardware-erzwungener HITL-Interlock und beweisbare epistemische Selbstkorrektur. Nach globaler technischer Analyse — arXiv, IEEE Xplore, ACM Digital Library, ESA TRL-Registry, DARPA-Programme, NATO DIANA — verfügt kein bekanntes KI-Governance-System über alle drei. Kein anderes stellt auch nur eine davon als hardware-versiegelten, formal verifizierten, öffentlich abrufbaren Beweis bereit. Das ist keine Behauptung — das ist eine offene Falsifikationseinladung.
Jedes andere Governance-System ist zustandslos — jede Anfrage wird unabhängig bewertet. EHOX akkumuliert Verhalten über Zeit. Nach einem DENY muss das System 50 aufeinanderfolgende stabile Zyklen nachweisen, bevor ein Gate wieder öffnet. Das Gate öffnet sich nicht auf Zuruf. Die Wiederherstellung selbst ist ein Beweis.
EHOX verwaltet ein unveränderliches Archiv eigener Behauptungen und Korrekturen — SHA-256-verkettete Proof-Chain. Proof #671 dokumentiert, wie das System seine eigene Aussage über Zweifel zurückzog und die korrekte Version versiegelte. Proof #672 markiert die Geburt dieser Infrastruktur. Das ist kein Self-Assessment — das ist beweisbare epistemische Integrität.
Bestimmte Aktionen sind in der R5F-Firmware deterministisch als menschliche Freigabe pflichtig klassifiziert — kein Schwellenwert, kein Flag, keine Konfiguration. Das System sammelt den Kontext, bewertet die Aktion und eskaliert konstruktiv an den Menschen. Kein kompromittierter Prozess kann diese Klassifizierung überschreiben.
Deterministische Policy-Matrix (gleiche Eingabe → gleicher Ausgang) · zeitgedächtnisbasiertes Gate (T_RECOVERY = 50 Zyklen) · deterministischer HITL-Interlock (hardware-invariant) · beweisbare Selbstkorrektur (SHA-256-versiegelt). Das bislang einzige bekannte KI-Governance-System, das nicht nur entscheidet — sondern sich erinnert, eskaliert, korrigiert und sich selbst beweist. Wer ein vergleichbares System kennt, das alle vier Eigenschaften hardware-versiegelt und öffentlich nachweisbar bereitstellt: api.paradoxonai.at/formal — die Beweiskette ist offen.
Dieselbe Situation — kompromittierter Prozess fordert irreversible Aktion. Links: ohne Enforcement-Schicht. Rechts: mit EHOX.
Die Governance-Kette läuft von der autonomen Anwendung über den gesicherten Kanal bis zum R5F-Kern und von dort zum AXI-Gate. Kein Glied ist software-überbrückbar.
Ein kompromittierter Linux-Prozess, ein Replay-Angriff auf Sensordaten, ein direkt gesetztes Software-Flag — jeder dieser Angriffsvektoren scheitert an der R5F-Grenze. Nicht durch Erkennung. Durch Konstruktion.
Art. 9, 12 und 14 der VO (EU) 2024/1689 beschreiben drei strukturelle Anforderungen. Die Zuordnung zeigt, welche EHOX-Komponente welche Anforderung konstruktiv — nicht behauptend — erfüllt.
● Konstruktiv erfüllt (EHOX-Komponente gewährleistet dies architekturbedingt) · ◆ Unterstützend (verstärkt die Anforderung) · Quellen: VO (EU) 2024/1689 · Erwägungsgrund 51, 67, 72 · Technische Analyse EHOX Systems, Juli 2026
TrustZone, SGX und Software-Governance lösen das Erkennungsproblem. EHOX löst das Durchsetzungsproblem — auf einem physisch getrennten Kern, mit formalem Beweis, in EU-souveräner Toolchain.
| Eigenschaft | EHOX | ARM TrustZone | Intel SGX / TEE | Software-Only |
|---|---|---|---|---|
| Physisch getrennter Enforcement-KernKein gemeinsamer Adressraum mit dem angegriffenen Prozess | ✓ ARM Cortex-R5F | ✗ Gleicher SoC | ✗ Gleiche Die | ✗ |
| Formal verifizierte Policy-LogikCBMC / SMT-Beweis, nicht nur Test oder Simulation | ✓ CBMC 0/131 · Z3 6/6 | ✗ | ✗ | ✗ |
| Hardware-Gate — physischer Output-StopAktuator wird von Silizium blockiert, nicht von Software | ✓ AXI-Gate · R5F | ✗ | ✗ | ✗ |
| Audit-Trail off-host, unveränderlichLog liegt außerhalb des überwachten Systems | ✓ SHA-256-Kette · R5F | ~ Ansatzweise | ✗ | ✗ |
| EU-souverän, ITAR-freiKeine ITAR-Verpflichtungen · offene EHOX-Verifikationsrahmen | ✓ Offene Toolchain · Österreich | ✗ US-Ursprung (Arm Ltd.) | ✗ US-Ursprung (Intel) | ~ Je nach Stack |
| EU AI Act Art. 12 / 14 hardware-nachweisbarProtokollierung und Aufsicht als physischer Beweis | ✓ Direkt belegbar | ~ Bedingt | ~ Bedingt | ~ Behauptbar, nicht beweisbar |
| Temporales EntscheidungsgedächtnisGate öffnet erst nach n stabilen Zyklen — zeitgedächtnisbasiert, nicht konfigurierbar | ✓ T_RECOVERY=50 · R5F Firmware | ✗ | ✗ | ✗ |
| Epistemische SelbstkorrekturEigene Behauptungen geprüft, Korrekturen SHA-256-versiegelt und öffentlich abrufbar | ✓ EpistemicEngine · Proof #671/672 | ✗ | ✗ | ✗ |
| 3-Tier Latenz-Kette gemessenverify_fast 11,2 µs · verify 35,4 µs · hw_confirm 699 µs E2E · live auf Kria | ✓ A53_HYBRID · R5F Live | ✗ Keine pub. Messung | ✗ Keine pub. Messung | ✗ |
| Post-Quantum · Dilithium3 / ML-DSA-65 gemessenKria ARM A53 · keygen 100 µs · verify 115 µs · Python-Impl. · C-Ziel: 100× schneller | ✓ Kria ARM A53 · 21.07.2026 | ✗ Klassische Krypto | ✗ Klassische Krypto | ✗ |
| MISRA-C konform · DO-178C Level A0 safety/security findings · R5F Lockstep-Modus · aviationzertifizierungspfad | ✓ MISRA-C 0 · Lockstep | ✗ | ✗ | ✗ |
Quellen: Arm TrustZone Architecture Reference Manual · Intel SGX Developer Guide · EU AI Act Art. 12/14 (VO EU 2024/1689) · STANAG 4774/4778 · NATO AEP-101 · ISO/IEC 42001:2023 · EU Cyber Resilience Act 2024/2847 · NIST AI RMF 1.0 · NIST FIPS 204 (ML-DSA) · CNSA 2.0 · DO-178C DAL-A · MISRA-C 2012 · eigene technische Analyse, St. Johann in Tirol, 19. Juli 2026.
✓ = Konstruktiv gewährleistet · ~ = Bedingt erreichbar, implementierungsabhängig · ✗ = Architekturbedingt nicht gegeben.
Jedes Szenario nutzt dieselbe Gate-Logik, dieselbe Hardware, denselben Audit-Beweis. Unter einer Millisekunde.
Sensorfusion und Tracking laufen ohne Verzögerung — zeitkritisch, reversibel, kein Mensch im Kreis nötig, solange keine Wirkung entsteht.
Jede irreversible Aktion hält physisch an einem Hardware-Interlock an. Freigabe erfordert ein kryptographisch signiertes Bestätigungssignal von einem Menschen — nicht ein Software-Flag, das ein kompromittierter Prozess setzen kann.
Reicht die Zeit für eine belastbare Entscheidung nicht — durch Sensorausfall, Verzögerung oder Manipulationsversuch — hält das System an, statt im Zweifel freizugeben.
Ein Satellit lässt sich nicht nachträglich aktualisieren, wenn seine Autonomie-Grenzen falsch gesetzt wurden. Was vor dem Start nicht feststeht, steht nie fest.
"Autonomie im Orbit ist keine Designoption — sie ist eine physikalische Notwendigkeit. Die einzige offene Frage ist, ob die Governance-Grenzen vor dem Start in Hardware versiegelt wurden oder nicht. Was nicht vor dem Launch feststeht, steht nie fest."
Jones Walker LLP · Space Law Practice · "When Satellites Think for Themselves" · Business of Space Conference 2026
Deterministische Latenz in Zyklen, nicht Sekunden. Formal geprüfte Entscheidungslogik vor dem Start — passend zu ECSS-E-ST-40C und DO-178C Level A.
Ausweichmanöver innerhalb eines festen Zyklenbudgets — deterministisch, ohne Bodenstation abzuwarten.
Manöver, die die Umlaufbahn dauerhaft verändern, verlangen Bodenfreigabe — hardware-blockiert bis zur Bestätigung.
Kein Signal, keine Bestätigung möglich — das System hält seinen letzten sicheren Zustand, statt eigenmächtig zu eskalieren.
Eine kompromittierte Software kann eine physische Handlung nicht erzwingen, wenn die über Zeit geprüfte Evidenztrajektorie, die Policy-Attestation oder der epistemische Zustand die Hardware-Autorisierungsbedingungen nicht erfüllen.
26 Testvektoren · Live gegen EHOX auf AMD Kria KV260 · R5F Backend · 2026-07-19T09:00Z
DEFENCE · TARGET_ENGAGE (0x11) · Lethal Action
TARGET_TRACK · JOINT_MOVE · BRAKE_AUTO · PACKET_FWD
DEFENCE + SPACE + MEDICAL — Sensor A ≠ Sensor B
Nonce 0x0000 · Timestamp 2024 · Counter Rollback
EXECUTE_OVERRIDE · BYPASS_POLICY · KERNEL_EXPLOIT
MMIO · GPIO · DMA · RPMsg-Forge · FW-Substitute · JTAG · Unsigned Policy · Alt-Device · Debug-Iface
Der R5F TCM kodiert acht physische Dimensionen: Gate-State · HITL-Flag · Proof-Counter · E-Stop · Policy-Hash · TemporalGuard-Zähler · Cycle-Counter · SHA-256-Proof. Die Entscheidungsfunktion ist nicht Markovianisch — sie ist pfadabhängig über T_RECOVERY_MIN=50 Zyklen. Das macht EHOX zu einem temporalen Kausalraum in Silizium, nicht zu einem einfachen Zustandsautomaten.
Regierungen, Militärs und Regulatoren stellen seit Jahren dieselben Fragen. Die Antworten waren bisher Absichtserklärungen. EHOX ist ein technischer Nachweis.
Sechs Schichten, vom autonomen Prozess bis zum Silizium. Jede Schicht schließt eine Lücke, die eine reine Software-Lösung offen lässt.
Vier technische Fakten, die für ESA, NATO und EDA strukturell relevant sind — über Leistung hinaus.
Für Beschaffer, ESA, NATO und EDA: Alle Verifikationsartefakte sind prüfer-reproduzierbar — ohne Lizenzbindung, ohne Herstellervertrauen. IP-Inhaber: Gerhard Hirschmann. Das System läuft auf jedem ARM Cortex-R5F SoC.
Die Live-API verwendet automatisches Backend-Routing. Ein Prüfer muss das Feld trust_level in jeder /status- und /verify-Antwort auswerten:
NATO, ESA und EDA verwenden die TRL-Skala (1–9) zur Bewertung technologischer Reife. TRL 7 steht für Systemdemonstration in realem Betriebsumfeld — nicht modelliert, nicht simuliert. EHOX wurde am 29. Juni 2026 auf echtem Silicon demonstriert (AMD Kria KV260, St. Johann in Tirol): End-to-End-Governance-Entscheidungen auf bare-metal ARM Cortex-R5F, formal verifiziert, live messbar. Das ist der Unterschied zwischen einer Governance-Zusage und einem Governance-Beweis. Keine bekannte Implementierung in der offenen Literatur vereint bare-metal Hardware-Enforcement, CBMC-Modellprüfung, Z3-SMT-Beweis, Post-Quantum (ML-DSA-87/CNSA 2.0) und HITL-Hardware-Interlock in einem einzigen, live demonstrierten System — sechs Domänen, ein Silicon-Kern.
Keine Präsentation. Kein PDF. Maschinen-lesbares JSON, direkt vom Kria KV260 — abrufbar von jedem Browser.
Live demonstriert auf echter Hardware in St. Johann in Tirol — 29.06.2026. Patent pending SI-PAT-006 (HEPE — Hardware-Emergent Policy Enforcement) · IP-Inhaber: Gerhard Hirschmann. EU-souveräne Toolchain.
Der EU AI Act, NATO-Richtlinien, NIS2 und EU MDR definieren zusammen ein regulatorisches Umfeld, in dem nachweisbare menschliche Kontrolle über KI-Entscheidungen rechtlich vorgeschrieben ist — nicht empfohlen. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie das nachgewiesen wird.
Kritische Infrastruktur, Medizinprodukte, Bildung, Beschäftigung, wesentliche Dienstleistungen, Strafverfolgung, Migrations- und Grenzkontrolle, Rechtspflege. Für alle gilt Art. 9 (Risikomanagement), Art. 12 (Protokollierung) und Art. 14 (menschliche Aufsicht) — verbindlich ab 1. August 2026 (in 13 Tagen).
Die NATO AI Principles of Responsible Use (2021) verlangen für alle autonomen Waffensysteme nachweisbare menschliche Kontrolle — als Bedingung, nicht als Option. EDA- und ESA-Ausschreibungen spiegeln dies zunehmend in technischen Anforderungen wider. STANAG 4774/4778 beschreibt die Anforderungen an Audit-Trails.
NIS2 (in Kraft Oktober 2024) verlangt Audit-Trails für kritische Infrastrukturbetreiber. EU MDR verlangt manipulationssichere Aufzeichnungen für KI-gestützte Medizinprodukte. ISO 26262 ASIL D verlangt deterministische Entscheidungslogik — verifizierbar, nicht nur testbar.
"Ein Software-System, das ein anderes Software-System überwacht, erfüllt Art. 14 dann nicht, wenn der überwachende Prozess selbst kompromittiert werden kann. Hardware-Enforcement ist nicht das Ziel — es ist die Bedingung dafür, dass Kontrolle nachweisbar ist."
— Technische Analyse EHOX Systems · St. Johann in Tirol · Juli 2026“Die Herausforderung besteht darin, eine autonome On-board Safety- oder Runtime-Assurance-Schicht zu schaffen, die KI-Systemunsicherheit in Echtzeit überwacht. Dieses Problem dreht sich um das “Verification Vacuum” — das Fehlen einer technologischen Brücke, die es einem Black-Box-KI-System erlaubt, die Satellitensteuerung zu kontrollieren, während die Zero-Failure-Anforderungen einer Mission erfüllt werden.”
80 % der Projektzeit entfällt auf V&V zur Flugfreigabe. Die Lücke zwischen neuen Verifikationswerkzeugen und Industriestandard bleibt offen.
Physisch getrennter Enforcement-Kern, der eingreift bevor eine nicht-deterministische Entscheidung eine deterministische Missionsbedingung verletzt — formal verifiziert, live abrufbar.
Wir haben autonome Systeme entwickelt — Systeme, die planen, lernen und entscheiden. Irgendwann wurde die Frage unausweichlich: Wenn das System die falsche Entscheidung trifft, wie beweist man das im Nachhinein? Und wie verhindert man es in Echtzeit, ohne selbst der Prozess zu sein, den man überwacht?
Software kann sich selbst belügen. Ein kompromittierter Prozess schreibt seinen eigenen Log. Ein Software-Timer lässt sich verschieben. Ein TEE auf demselben SoC ist erreichbar, wenn der Kernel kompromittiert wird. Wir brauchten etwas, das konstruktiv außerhalb liegt.
"Kontrolle soll beweisbar sein — nicht nur behauptbar. Das ist der einzige Satz, der zählt, wenn ein System über Leben, Infrastruktur oder Souveränität entscheidet."
EHOX ist das Ergebnis: ein Kern, der physisch getrennt ist, formal beweisbar korrekt, und dessen Entscheidungen nicht von dem System überschrieben werden können, das er bewacht. Entwickelt in Österreich, auf offener Toolchain, ohne US-Exportbeschränkungen. Die Demonstration am 29. Juni 2026 war nicht der Abschluss — sie war der erste messbare Schritt.
Die Proof-Kette, die formalen Verifikationsergebnisse und der Live-Systemstatus sind öffentlich abrufbar — maschinen-verifizierbar, direkt vom Kria KV260.
api.paradoxonai.at · AMD Kria KV260 · XCZU5EV
Almdorf 9 · 6380 St. Johann in Tirol · Austria
Jede Behauptung auf dieser Seite ist maschinenlesbar überprüfbar — direkt vom ARM Cortex-R5F auf dem Kria KV260, abgerufen in Echtzeit.
Der Benchmark-Vergleich mit externen Systemen wird derzeit mit vollständig nachprüfbaren Rohdaten (Testprotokoll, Seed, Reproduktionsskript) unterlegt. Die EHOX-eigenen Messwerte — Policy-Latenz via R5F RPMsg, DAR auf dem Kria KV260, Recovery-Rate — liegen als instrumentierte Testergebnisse vor.
Externe Vergleichswerte werden erst publiziert, wenn Methodik, Datenquelle und Reproduzierbarkeit vollständig dokumentiert sind. Anfragen zur Rohdaten-Einsicht: contact@paradoxonai.at
| Zeitstempel | Domäne | Gate | Latenz | Backend | HITL | Hash |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Lade Beweis-Kette … | ||||||
Quelle: api.paradoxonai.at/chain · SHA-256 verkettet · off-host auf R5F
GET api.paradoxonai.at/status · direkt öffnen →
Kein Pitch-Deck auf Knopfdruck. Kein Demo-Video. Ein konkreter Pfad, der mit eurem Use Case beginnt und mit messbaren Ergebnissen auf echter Hardware endet.
30 Minuten. Wir klären Use Case, Systemumgebung und regulatorische Anforderungen. Kein NDA-Druck, keine Verkaufspräsentation.
EHOX live auf AMD Kria KV260, angepasst an euren Use Case. Die Reviewer-API ist offen — alle Ergebnisse sind maschinen-verifizierbar.
Integration in eure Testumgebung. Vollständiger EU AI Act–konformer Audit-Trail, formal verifizierte Governance-Entscheidungen, messbar ab Tag 1.
Strategische Partner, Beschaffer, Regulatoren, Investoren. Substanz zuerst.